Inhalt

Der Studiengang Medientechnik ist die ideale Verbindung der Bereiche audiovisueller Medien und digitaler Kommunikation und wird ergänzt durch die Vermittlung von wichtigen Aspekten rund um die Medientechnik. So lernen die Studierenden neben technischem Know-how auch kreative Fertigkeiten. In praxisorientierten Modulen werden unterschiedliche Arbeitsfelder in den Bereichen Audio-, Video- und Webtechnik vorgestellt und man hat die Möglichkeit sich auf ein spannendes Thema rund um Medienproduktion, -Entwicklung und -Design zu spezialisieren. 

Stimmen aus dem Studium

Studiendekan Prof. Ulrich Schmedes, Fachgebiet: Multimedia-­Produktions­systeme und -technologien

Prof. Gabriele Hooffacker, Fachgebiet: Medienadäquate Inhalteaufbereitung

André Göhlich, Fachgebiet: Multimediales Publizieren und Kommunikationsdesign

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Schwerpunkte

Audio-/Videotechnik
Betriebswirtschaftliche Grundlagen
Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen
Medieninhalte, Entwicklung und Design
Webtechnik

Aufbau

Das Studium der Medientechnik beginnt mit ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen wie Mathematik, Physik und Elektrotechnik. Weiterhin werden in den ersten vier Semestern die Grundlagen in den einzelnen Teilbereichen Audio- und Videotechnik, Informatik, Webentwicklung und Grundlagen in Design, Druck und Contenterstellung vermittelt. Zudem werden den Studierenden Werkzeuge in die Hand gegeben, die sie befähigen Projekte zu managen, Teams zu leiten und wirtschaftlich zu denken. Nach der breiten Grundausbildung erfolgt eine eigenständige Vertiefung durch entsprechende Wahlpflichtfächer, die nach dem Praktikum im 5. Fachsemester weiter intensiviert werden und zur abschließenden Bachelorarbeit im 7. Semester führen.

Neben dem fixen Studienverlauf haben die Studierenden zudem die Möglichkeit, sich bei einem der zahlreichen Projekte zu verwirklichen, egal ob beim hauseigenen Fernsehen floid TV, Campus Records oder der Langen Nacht der Computerspiele!

Vorkurse

Für einen erfolgreichen Studieneinstieg sollten Sie den Stoff der gymnasialen Grundkurse Mathematik und Physik sicher beherrschen.

Ist das nicht so? Dann erleichtern Sie sich Ihren Studienstart: Frischen Sie Ihre Kenntnisse auf oder schließen Sie Wissenslücken. Nutzen Sie unseren kostenfreien Vorkurs in Mathematik unmittelbar vor Studienbeginn.

In der Einführungswoche vor dem offiziellen Vorlesungsbeginn begrüßt Sie die HTWK Leipzig mit einem abwechslungsreichen Programm. Machen Sie sich mit dem Studienleben vertraut: Lernen Sie Ihre Hochschule, Ihre Lehrenden und Ihre Kommilitonen kennen.

Grundlagen

1. Semester

  • Mediengestaltung I
  • Informatik I
  • Mathematik I
  • Fachenglisch
  • Grundlagen der Medientechnik
  • Inhaltsentwicklung I
  • Physik für Medientechniker

2. Semester

  • Mediengestaltung II
  • Informatik II
  • Mathematik II
  • Fachenglisch (Fortsetzung)
  • AV-Technik I
  • Technik interaktiver Medien I
  • Grundlagen der Medientechnik (Fortsetzung)

3. Semester

  • AV-Technik II
  • Inhaltsentwicklung II
  • Technik interaktiver Medien II
  • Kommunikations- und Medienwissenschaftliches Arbeiten
  • Elektrotechnik/Elektronik
  • Grundlagen des Projektmanagements

4. Semester

  • Allgemeine BWL
  • Praxis der Medienproduktion
  • Recht in Medienunternehmen
  • Individuelle Vertiefung
  • Kommunikationstechnik
  • Praxisprojekt

Vertiefung

5. Semester

  • Praxisphase im Unternehmen

6. Semester

  • Industrielle Kosten- und Leistungsrechnung
  • Wissenschaftliches Arbeiten und wissenschaftliche Methoden
  • Schlüsselqualifikation
  • Wahlpflichtmodul 1 - 3
    • Audioproduktion
    • Content Management Systeme
    • Computeranimation
    • Interfacedesign I
    • TV-Produktionstechnik
    • Studioproduktion I
    • Veranstaltungstechnik
    • Entwicklung mobiler Anwendungen
    • Elektronische Berichterstattung, Reportage, Dokumentation
    • Mediennutzung und Medienwirkung

Vertiefung/Bachelorarbeit

7. Semester

  • Wahlpflichtmodul 4 - 6
    • Interfacedesign II
    • Compositing
    • Medienethik im Medienrecht
    • Sounddesign
    • Studioproduktion II interaktiv
    • Broadcast-IT
    • Webtechnologien

  • Bachelormodul (Bachelorseminar, Bachelorarbeit, Bachelorkolloquium)

Akkreditierungsurkunden und Prüfungs- und Studienordnungen

Geprüfte Qualität

Die exzellente Qualität von Studium und Lehre ist durch die Akkreditierung nach den Regeln des Akkreditierungsrates garantiert. Im Folgenden finden Sie die Akkreditierungsurkunden für die einzelnen Zeiträume:

Akkreditierungsurkunde MTB bis 30.09.2022 Acquin

Akkreditierungsurkunde MTB bis 30.09.2017 Acquin

Akkreditierungsurkunde MTB bis 30.09.2016 Acquin

Akkreditierungsurkunde MTB bis 30.09.2015 Acquin

Akkreditierungsurkunde MTB bis 31.03.2011 Acquin

Studien- & Prüfungsordnungen: Aktuelle Fassungen

Aufgrund der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2/ COVID-19 gilt für alle Studierenden für das Sommersemester 2020 die Befristete Änderungs- und Ergänzungsordnung zur Prüfungsordnung im Bachelorstudiengang Medientechnik (vom 09.06.2020, gilt ab 10.06.2020 bis 30.09.2020)

Studienordnung (vom 09.04.2019, gilt ab Wintersemester 2019/20) für alle Studierenden

Prüfungsordnung (vom 09.04.2019, gilt ab Wintersemester 2019/20) für alle Studierenden

Studienordnung (vom 11.12.2018, gilt ab Sommersemester 2019) für alle Studierenden

Prüfungsordnung (vom 11.12.2018, gilt ab Sommersemester 2019) für alle Studierenden

Studienordnung (vom 15.05.2018, gilt ab Wintersemester 2018/19) für alle Studierenden

Prüfungsordnung (vom 15.05.2018, gilt ab Wintersemester 2018/19) für alle Studierenden

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1) Die Ordnungen umfassen auch studiengangsbezogene Anlagen (Modulhandbuch, Studienablaufpläne, Prüfungspläne, Praktikumsordnung).

2) Die Aussagen zur Gültigkeit sind hier nur Navigationshilfe, verbindlich sind die Schlussbestimmungen der Ordnungen.

Studien- & Prüfungsordnungen: Ältere Fassungen

Studienordnung (vom 13.12.2016, gilt ab Wintersemester 2016/17) für alle Studierenden - außer Kraft gesetzt

Prüfungsordnung (vom 13.12.2016, gilt ab Wintersemester 2016/17) für alle Studierenden - außer Kraft gesetzt

Studienordnung (vom 10.02.2015, gilt ab Wintersemester 2015/16) für alle Studierenden

Prüfungsordnung (vom 10.02.2015, gilt ab Wintersemester 2015/16) für alle Studierenden

Studienordnung (vom 28.01.2014, gilt ab Wintersemester 2013/14) für alle Studierenden

Prüfungsordnung (vom 28.01.2014, gilt ab Wintersemester 2013/14) für alle Studierenden

Studienordnung (vom 27.11.2012, gilt ab 27.11.2012) für alle Studierenden

Prüfungsordnung (vom 27.11.2012, gilt ab 27.11.2012) für alle Studierenden

Studienordnung (vom 8.03.2011, gilt ab 8.03.2011) für alle Studierenden

Prüfungsordnung (vom 8.03.2011, gilt ab 8.03.2011) für alle Studierenden

Studienordnung (vom 24.08.2010, gilt ab 24.08.2010) für alle Studierenden

Prüfungsordnung (vom 24.08.2010, gilt ab 24.08.2010) für alle Studierenden

Studienordnung (vom 29.04.2008, gilt ab 30.04.2008) für alle Studierenden, die seit Wintersemester 2008/09 immatrikuliert sind

Prüfungsordnung (vom 29.04.2008, gilt ab 30.04.2008) für alle Studierenden, die seit Wintersemester 2008/09 immatrikuliert sind

Erste Änderungssatzung zur Studienordnung (vom 2.12.2008, gilt ab Wintersemester 2008/09) für alle Studierenden, die seit Wintersemester 2008/09 immatrikuliert sind

Erste Änderungssatzung zur Prüfungsordnung (vom 9.12.2008, gilt ab Wintersemester 2008/09) für alle Studierenden, die seit Wintersemester 2008/09 immatrikuliert sind

Modulhandbuch

Praktikumsordnung

Prüfungsplan

Regelstudienablaufplan

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1) Die Ordnungen umfassen auch studiengangsbezogene Anlagen (Modulhandbuch, Studienablaufpläne, Prüfungspläne, Praktikumsordnung).

2) Die Aussagen zur Gültigkeit sind hier nur Navigationshilfe und veralten ggf. durch eine neuere Fassung. Verbindlich sind die Schlussbestimmungen der Ordnungen.

Alltag

So könnte eine Woche aussehen (Beispiel 2. Semester)

  1. Mediengestaltung II

    Schokoriegel Choocodile mit bunter Verpackung als Beispiel für die vielfältigen Themengebiete der Mediengestaltung.

    Was versteht man unter einem Gestaltgesetz? Sind Gestaltgesetze überhaupt Gesetze im wissenschaftlichen Sinn? Diese und andere Fragen werden in Mediengestaltung II beantwortet. Das Modul, für das im 1. Semester in Mediengestaltung I der Grundstein gelegt wird, beschäftigt sich mit den essenziellen Aspekten der Mediengestaltung.

  2. Mathematik II

    In den Vorlesungen des Moduls Mathematik II erweitert man seine erworbenen Mathematikkenntnisse und kombiniert diese mit neuen Inhalten aus den Gebieten der Analysis und Statistik. In den Seminaren wird das erworbene Wissen gemeinsam in Beispielaufgaben angewendet und ausgewertet. Dieses Feedback und nachträglich veröffentlichte Vergleichslösungen helfen bei der Prüfungsvorbereitung.

  3. Mittagspause

  4. Informatik II

    Informatik-Vorlesung im Computerraum: Ein Student sitzt vor zwei Bildschirmen und hat die Hände auf der Tastatur.

    In den Vorlesungen erlernt man, wie Informatik die Arbeit im Bereich der Medientechnik erleichtert. Betriebssysteme, Rechner und Datenbanken speichern digitale Medien wie Videos, Musik und Webseiten nur dann schnell und sicher, wenn alles sinnvoll eingestellt ist.

  1. AV-Technik I

    Arbeitsplatz auf dem Arbeitsblätter mit physikalischen Aufgaben sowie ein Taschenrechner liegen.

    Im physikalischen Praktikum zum Modul Audio- und Videotechnik betrachtet man verschiedene Phänomene, insbesondere im Bereich der Farbmetrik, ganz praktisch in zahlreichen Versuchsaufbauten.

  2. Mittagspause

  3. Grundlagen der Medientechnik II

    In diesem Modul sind Kreativität und Kamera-Know-How gefragt. Im 2. Teil des Moduls werden grundlegende Begriffe und Arbeitsabläufe einer Videoproduktion erläutert. Neben der korrekten Bedienung des Equipments werden hier in realen Übungen auch die Erstellung und Umsetzung von Exposé, Treatment und Storyboards geübt. Am Ende dieses Moduls drehen die Studierenden ihren eigenen kleinen Kurzfilm!

  1. Mediengestaltung II

    Folgende Themenschwerpunkte werden u. a. im Seminar behandelt:

    • Farbgestaltung
    • Typografie
    • Layout
    • Fragen der menschlichen Wahrnehmung von Gestaltung
  2. Fachenglisch II

    Die praxisorientierten Lehrveranstaltungen in diesem Kurs bieten eine Einführung in die Grundlagen von medienbezogenen Themen auf Englisch, wobei die allgemeinen Sprachkenntnisse gefördert werden. Wortschatz sowie Grammatik und Sprechfertigkeiten werden vertieft und erweitert. Professionelle Präsentationsmethodik wird gezielt geübt. Die interaktiven Seminare bieten auch die Möglichkeit, aktuelle Technologien und Entwicklungen in der Medienwelt zu diskutieren und Kommunikationskompetenz in der Fachsprache Englisch zu trainieren.

  3. Mittagspause

    Ein Blick in die Mensa der HTWK Leipzig. Es sitzen mehrere Studierende an runden Tischen im mittleren Bereich der Mensa.
  4. Informatik II

    In den Seminaren werden die Themen der Vorlesungen aufgriffen und praktisch angewendet. Dabei erlernt man die Programmiersprache PHP und benutzt diese, um beispielsweise Daten zu verschlüsseln oder eine Suchmaschine für eine Webseite zu betreiben.

  1. AV-Technik I

    Szene im Aufnahmestudio der HTWK: Eine Studentin spricht in ein Mikrofon während eine andere Studentin, die am Schreibtisch sitzt, die Regler eines Mischpults betätigt.

    Im Laufe des Semesters hat man mehrere Audio- und Videotechnik-Praktika. Hier kann man sich im Fernsehstudio näher mit professionellen Kameras auseinandersetzen oder verschiedene Bildmesstechnikwerkzeuge wie z. B. ein Vektorskop ausprobieren. Aber auch die verschiedenen Mikrofonarten werden untersucht.

  2. Zeit für Hochschulsport

    Mehrere Studenten spielen Volleyball. Jeweils zwei Studenten befinden sich direkt am Netz und versuchen den Ball zu blocken.
  1. AV-Technik I

    Das Modul ist in die zwei Bereiche Audio- und Videotechnik geteilt. In der Videotechnik lernt man u. a. Videosignale, Kameratechnik und Bildwiedergabe kennen. Der Audioteil der Vorlesung beschäftigt sich mit der Funktionsweise des menschlichen Gehörs, den physikalischen Grundlagen des Schalls, Mikrofonen und Effektgeräten. Die Elemente der Vorlesung werden in mehreren Praktika im hauseigenen Fernsehstudio veranschaulicht.

  2. Pause/Bibliothek

    In der Hochschulbibliothek der HTWK Leipzig sitzen mehrere Studenten am Schreibtisch und arbeiten am Laoptop. Im Hintergrund sieht man Bücherregale.
  3. Technik interaktiver Medien I

    Eine Studentin und ein Student sitzen vor ihren Laptops und schauen sich gemeinsam einen Code auf dem Bildschirm an.

    In dem Modul Technik interaktiver Medien erhält man einen Einblick in die Welt der Webentwicklung. In Vorlesungen und Seminaren werden die Grundlagen von HTML und CSS vermittelt. Des Weitern lernt man mit dem Datenbankverwaltungssystem MySQL umzugehen. Am Ende des Semesters wendet man diese Kenntnisse dann eigenständig praktisch an, indem man eine Website mit dahinterstehender Datenbank erstellt. Hier kann man seine aus Informatik II erworbenen PHP-Kenntnisse einsetzen.

Highlights

Beispielaufgaben

Toll, dass Sie sich für den Studiengang Medientechnik an der HTWK Leipzig interessieren! Hier gibt es die Möglichkeit kurze Beispielaufgaben zu typischen Inhalten auszuprobieren. Wichtig: Unsere Beispielaufgaben sind kein Leistungstest! Sie sollen vielmehr einen ersten Einblick geben, mit welchen Themen und Aufgabenstellungen sich Studierende dieses Studiengangs befassen.

Beispielaufgaben Medientechnik

Fragen - Beispielaufgaben Medientechnik

AV-Technik

Wie heißen die gezeigten Stecker? Ordne den Begriffen die richtigen Bilder zu!

Abbildung eines Kabels.
XLR

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Abbildung eines Kabels.
BNC

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Abbildung eines Kabels.
Klinkenstecker

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Abbildung eines Kabels.
HDMI

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Sehr gut!

In der Audio- und Videotechnik wird man mit vielen verschiedenen Kabel- und Steckerarten konfrontiert und kann ihre Einsatzgebiete kennenlernen. Es ist wichtig zu wissen, wie die Stecker heißen, um sich mit Kolleginnen und Kollegen austauschen zu können und im Studio den Überblick zu behalten.

Der XLR-Stecker wird meist zur Verkabelung von Mikrofonen verwendet, da man über ihn symmetrische Signale senden kann.

Der BNC-Stecker wird zur Übertragung von professionellen Videosignalen verwendet. Diese Technologie nutzt man zum Beispiel in Fernsehstudios.

Der Klinkenstecker ist ein sehr weit verbreiteter Stecker, der in vielen verschiedenen Bauformen existiert. Verwendung findet er unter anderem an vielen tragbaren Geräten oder Kopfhörern.

Der HDMI-Stecker ist ebenfalls ein sehr weit verbreiteter Stecker, der es ermöglicht, große Datenmengen mit einer hohen Datenrate zu übertragen. Diesen braucht man zum Beispiel, um Bild und Ton von einem PC an den Bildschirm zu übermitteln.

Nicht ganz!

In der Audio- und Videotechnik wird man mit vielen verschiedenen Kabel- und Steckerarten konfrontiert und kann ihre Einsatzgebiete kennenlernen. Es ist wichtig zu wissen, wie die Stecker heißen, um sich mit Kolleginnen und Kollegen austauschen zu können und im Studio den Überblick zu behalten.

Der XLR-Stecker wird meist zur Verkabelung von Mikrofonen verwendet, da man über ihn symmetrische Signale senden kann.

Der BNC-Stecker wird zur Übertragung von professionellen Videosignalen verwendet. Diese Technologie nutzt man zum Beispiel in Fernsehstudios.

Der Klinkenstecker ist ein sehr weit verbreiteter Stecker, der in vielen verschiedenen Bauformen existiert. Verwendung findet er unter anderem an vielen tragbaren Geräten oder Kopfhörern.

Der HDMI-Stecker ist ebenfalls ein sehr weit verbreiteter Stecker, der es ermöglicht, große Datenmengen mit einer hohen Datenrate zu übertragen. Diesen braucht man zum Beispiel, um Bild und Ton von einem PC an den Bildschirm zu übermitteln.

In der Audio- und Videotechnik wird man mit vielen verschiedenen Kabel- und Steckerarten konfrontiert und kann ihre Einsatzgebiete kennenlernen. Es ist wichtig zu wissen, wie die Stecker heißen, um sich mit Kolleginnen und Kollegen austauschen zu können und im Studio den Überblick zu behalten.

Der XLR-Stecker wird meist zur Verkabelung von Mikrofonen verwendet, da man über ihn symmetrische Signale senden kann.

Der BNC-Stecker wird zur Übertragung von professionellen Videosignalen verwendet. Diese Technologie nutzt man zum Beispiel in Fernsehstudios.

Der Klinkenstecker ist ein sehr weit verbreiteter Stecker, der in vielen verschiedenen Bauformen existiert. Verwendung findet er unter anderem an vielen tragbaren Geräten oder Kopfhörern.

Der HDMI-Stecker ist ebenfalls ein sehr weit verbreiteter Stecker, der es ermöglicht, große Datenmengen mit einer hohen Datenrate zu übertragen. Diesen braucht man zum Beispiel, um Bild und Ton von einem PC an den Bildschirm zu übermitteln.

Perspektive

Wie geht es weiter?

Mit dem Abschluss wird man befähigt, in allen Bereichen zu arbeiten, in denen Medien erstellt oder genutzt werden. Man ist in der Lage, Schnittstellenpositionen in Industrie, Wirtschaft und Verwaltung zu besetzen, um die unterschiedlichsten Medien miteinander zu verknüpfen. Medientechnikerinnen und Medientechniker sind sowohl für die Entwicklung und Gestaltung von Medien als auch für die dazugehörige Informationstechnik zuständig. Sie erarbeiten unter anderem technische Lösungen für die Mediengestaltung, entwerfen spezielle Software und erstellen Bildanimationen. Im Bereich der technischen Entwicklung von Video-, Audio- und Multimediatechniken leitet, plant und überwacht man die Produktionsabläufe.

Alternativ zum Berufseinstieg besteht mit dem erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiums die Möglichkeit, einen Master an der HTWK in Medienmanagement (M.Eng.) oder General Management (M.A.) anzuschließen.

Stimmen unserer Alumni

David Liebefinke, Senior Usability Engineer & Projektleiter IT Sonix Custom Development GmbH

Carolin Schramm, Projektingenieurin ARRI System Group

Marc Pelzl, Software-Entwickler ST Sportservice GmbH

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Auswahl möglicher Arbeitsbereiche nach dem Studium

  • PR- und Werbeagenturen

  • Software- und Hardwarefirmen

  • Verlage

  • Rundfunk- und Fernsehanstalten

  • Medientechnische Industrie

  • Mittelständische Firmen (Dienstleistungen und Spezialentwicklungen der Medientechnik)

Zulassung

Zugangsvoraussetzungen

Allgemeine oder Fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife bzw. einen Hochschulzugang nach § 17 Abs. 3 - 7 SächsHSFG

Hinweise zur Zulassungsbeschränkung

Die überwiegende Mehrheit der Bachelorstudiengänge an der HTWK Leipzig ist zulassungsbeschränkt. Die Vergabe der Studienplätze erfolgt direkt an der HTWK Leipzig (örtlicher Numerus Clausus) auf der Grundlage der zulassungsrechtlichen Vorschriften. Die Studienplätze werden nach Abzug verschiedener Vorabquoten (z.B. Zweitstudienbewerber-/innen) vergeben nach: der HZB-Note (Quote 20 %), der Wartezeit (Quote 20 %) und nach den Kriterien der hochschulinternen Auswahl (Quote 60 %).

https://www.htwk-leipzig.de/auswahlverfahren/ 

Zulassungsverfahren der HTWK Leipzig

Das detaillierte Zulassungsverfahren der HTWK ist hier beschrieben.

Numerus Clausus Orientierung

Medientechnik

Grad der Qualifikation (Durchschnittsnote) 20% der Plätze
17/18 18/19 19/20
2,5 1,7 2,0
Wartezeit in Halbjahren (Wartesemester) 20% der Plätze
17/18 18/19 19/20
4 9 7
Interne Auswahl (Eignungsnote) 60% der Plätze
17/18 18/19 19/20
2,6 2,1 2,0

Legende: - = keine Immatrikulation; * = Voraussetzung bestandener Eignungstest; ** = alle Bewerberinnen und Bewerber erhielten eine Zulassung

Alle Kriterien für die Interne Auswahl (Eignungsnote) finden Sie in den Bewerberinformationen

Was ist eigentlich …?

Bewerbungsfrist

Alle Bachelorstudiengänge starten im Wintersemester (Oktober). Als Bewerbungszeit für Bewerber*innen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung (HZB) vor dem 16.01. des Bewerbungsjahres erhielten (Alt-Abiturient*innen), gilt der Zeitraum vom 01.05. bis 31.05. Für Bewerber*innen, die ihre HZB bis zum 15.07. des Bewerbungsjahres erwerben, gilt die Bewerbungszeit vom 01.05. bis 15.07. Bewerbungen nach dem 15.07. des Bewerbungsjahres können nicht berücksichtigt werden (Ausschlussfrist).

Bonuskriterien

Bei Erfüllung gewisser fachspezifischer Vorkenntnisse, wie z. B. eine abgeschlossene Berufsausbildung oder die Teilnahme an fachspezifischen Leistungskursen, kann eine Verbesserung der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) erreicht werden. Die verbesserte Durchschnittsnote (Eignungsnote) darf rechnerisch den Wert 1,0 nicht unterschreiten. Informationen zu den aktuell gütigen Bonuskriterien sind in der Bewerberinformation für Bachelorstudiengänge (PDF) einzusehen.

Hochschulzugangsberechtigung (HZB)

Folgende Qualifikationen werden als Hochschulzugangsberechtigung anerkannt: allgemeine Hochschulreife (Abitur), Fachhochschulreife (Anerkennung in Sachsen vorausgesetzt) und fachgebundene Hochschulreife (für die entsprechende Fachrichtung). Die Bewerbung für ein Studium ohne Abitur ist unter bestimmten Voraussetzungen (§17 SächsHSFG) möglich. Ergänzende Informationen finden sich auf unserer Webseite und in der Studienberatung im Dezernat Studienangelegenheiten.

Interne Auswahl

Die Auswahl der Bewerber erfolgt u. a. über ein hochschulinternes Bonussystem zur Verbesserung der Hochschulzugangsberechtigung (HZB). Ausgangswert ist die maßgebliche Durchschnittsnote der HZB. Bei Erfüllung zusätzlicher fachspezifischer Bonuskriterien kann die Durchschnittsnote verbessert werden. Die verbesserte Durchschnittsnote nennt man Eignungsnote.

NC-Werte

Reicht die Zahl der Studienplätze nicht für alle Bewerber, entstehen im Ergebnis der Auswahlverfahren Zulassungsgrenzen (Numerus Clausus). Diese Grenzränge ergeben sich für jeden Studiengang nach Abschluss des Auswahlverfahrens jährlich neu. Hier finden Sie eine Übersicht der NC-Werte je Studiengang aus den letzten Jahren.

Wartezeit

Die Wartezeit entspricht der Anzahl der Halbjahre (Wartesemester) nach Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) abzüglich bereits absolvierter Studiensemester an deutschen Hochschulen. Eine über acht Jahre hinausgehende Wartezeit bleibt unberücksichtigt.

Grad der Qualifikation

Dies entspricht der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (HZB).

Verwandte Studiengänge

Kontakt

Allgemeine Studienberatung


M. A. Anne Herrmann
Raum:
Telefon:
+49 341 3076-6156

Studiendekan

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schmedes
Raum:
Telefon:
+49 341 3076-2375

Prüfungsamt

Cornelia Seiler
Telefon:
+49 341 3076-8456

Studienamt

Heidemarie Streifling
Raum:
Telefon:
+49 341 3076-5434